Donnerstag, 11. Juni 2026

Fußball-WM 2026: GGL warnt vor Teilnahme an illegalen Sportwetten

Pressemitteilung der GGL 

Behörde intensiviert Aufsichtsmaßnahmen und klärt über Sportwetten im Internet auf

Mit dem Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft der Männer am 11. Juni 2026 in den USA, Mexiko und Kanada rechnet die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit einer steigenden Nachfrage nach Sportwetten. Die GGL warnt deshalb vor der Nutzung illegaler Wettangebote im Internet und intensiviert ihre Aufsichts- und Kontrollmaßnahmen rund um das Turnier.

Die Behörde unterstreicht damit die jüngsten Aussagen des Sucht- und Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Hendrik Streeck, der illegales Glücksspiel als ein zentrales Problem der Suchtbekämpfung bezeichnet hat. Bei illegalen Angeboten werden die gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen zum Jugend-, Spieler- und Verbraucherschutz regelmäßig umgangen. Zudem besteht für Spielende ein erhöhtes Risiko, Opfer von Betrug oder unfairen Geschäftspraktiken zu werden.

Große Sportereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft führen regelmäßig zu einem erhöhten Interesse an Sportwetten. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich deshalb auf der amtlichen Whitelist informieren, welche Angebote legal sind“, sagt Vorstand Ronald Benter.

Vor jeder Wette: Anbieter auf der amtlichen Whitelist prüfen

In Deutschland dürfen Sportwetten ausschließlich von Anbietern mit einer gültigen glücksspielrechtlichen Erlaubnis angeboten werden. Alle erlaubten Sportwettenanbieter sind auf der amtlichen Whitelist (Whitelist: Übersicht der erlaubten Glücksspielanbieter) aufgeführt und können dort über die Filterfunktion „Sportwetten“ eingesehen werden.

Die GGL empfiehlt VerbraucherInnen, vor der Registrierung oder Wettabgabe zu prüfen, ob ein Anbieter über eine entsprechende Erlaubnis verfügt. Informationen zu Merkmalen illegaler Glücksspielangebote stellt die Behörde zudem im FAQ-Bereich auf ihrer Website bereit: https://www.gluecksspiel-behoerde.de/de/fuer-spielende/informationen-fuer-spielende-faqs/faq-illegales-gluecksspiel

Sportwetten zur Fußball-WM – Was ist erlaubt?

Anlässlich der Weltmeisterschaft veröffentlicht die GGL einen umfassenden FAQ-Bereich zum Thema Sportwetten. Dort werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Sportwetten sind in Deutschland legal?
  • Was sind Sportereignisse, auf die gewettet werden kann?
  • Wieso sind manche Sportarten erlaubt und andere nicht?
  • Gibt es einen gesetzlichen Unterschied zwischen Online Sportwetten-Veranstaltern und „terrestrischen” Sportwetten-Veranstaltern wie Wettbüros? Für welche Anbieter gilt wann welches Gesetz?
  • Welche Veränderungen zeigt der Sportwettenmarkt bei sportlichen Großevents wie einer Fußball-WM oder Olympia?

Der FAQ-Bereich ist abrufbar unter: https://www.gluecksspiel-behoerde.de/de/fuer-spielende/informationen-fuer-spielende-faqs/sportwetten-und-wettanbieter

Verstärkte Aufsicht während der Weltmeisterschaft

Rund um das Turnier hat die GGL ihre Aufsichtstätigkeit intensiviert. Zu den Maßnahmen gehören insbesondere:

  • die Prüfung von Werbeaktivitäten für Sportwetten,
  • die Überwachung des Online-Sportwettenangebots,
  • die Beobachtung von Spielübertragungen im Rundfunk und auf Streaming-Plattformen sowie
  • die Analyse neuer Wettangebote und Wettmärkte.

Darüber hinaus arbeitet die GGL mit nationalen und internationalen Partnern zusammen und beteiligt sich am Informationsaustausch mit Organisationen wie dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), der FIFA und der UEFA. Ziel ist es, potenzielle Manipulationsrisiken frühzeitig zu erkennen und die Integrität des Sports zu schützen.

Hinweise auf Verstöße melden

Die GGL ruft VerbraucherInnen, Sportorganisationen, MedienvertreterInnen sowie weitere Marktteilnehmer dazu auf, verdächtige Angebote und mögliche Verstöße gegen glücksspielrechtliche Vorschriften zu melden.

Über das Hinweissystem der GGL können insbesondere Meldungen zu

  • illegalem Glücksspiel im Internet,
  • unerlaubter Glücksspielwerbung sowie
  • sonstigen Verstößen gegen glücksspielrechtliche Vorgaben

eingereicht werden.

Für die Meldung von Hinweisen stellt die GGL einen Leitfaden auf ihrer Website zur Verfügung: Illegales Glücksspiel: Verstoß melden | GGL

Darüber hinaus ist die GGL Ansprechpartnerin für Hinweise auf mögliche Manipulationsversuche im Zusammenhang mit Sportwetten während der Fußball-Weltmeisterschaft.

GGL geht gegen Rapper Capital Bra wegen Werbung für illegales Glücksspiel vor

Pressemitteilung der GGL

Zwangsgeldbescheid in Höhe von 250.000 € auf Konzert zugestellt

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) informiert über ein laufendes Verfahren gegen den als Capital Bra bekannten Rapper, der auf seinen Social-Media-Kanälen wiederholt Inhalte veröffentlichte, in denen er illegales Online-Glücksspiel spielt und bewirbt.

Nach Erkenntnissen der GGL filmte sich der Rapper dabei, wie er an unerlaubten Online-Glücksspielangeboten teilnimmt, und verbreitete diese Aufnahmen in Livestreams und stellte sie auf seinen Kanälen auch als Videos zur Verfügung. Darüber hinaus bewirbt er entsprechende Webseiten dauerhaft über Banner-Werbung und betreibt eine Vergleichsseite für illegale Online-Glücksspielanbieter.

Diese Handlungen stellen eine Form der Werbung für illegale Glücksspiele dar. Gemäß § 5 Abs. 7 des Glücksspielstaatsvertrags 2021 (GlüStV 2021) ist Werbung für illegales Glücksspiel in Deutschland verboten. Die GGL kann zum Beispiel mit Untersagungsverfügungen und Zwangsgeldern dagegen vorgehen.

Zwangsgeld in Höhe von 250.000 € festgesetzt

Die GGL leitete bereits im Oktober 2025 ein Verfahren gegen Capital Bra wegen Werbung für illegales Glücksspiel ein.

Auf eine Anhörung reagierte Capital Bra nicht. In der Folge wurde eine Untersagungsverfügung einschließlich Zwangsgeldandrohung zugestellt, die ebenfalls unbeantwortet blieb. Zur Durchsetzung der Untersagungsverfügung setzte die GGL ein Zwangsgeld in Höhe von 250.000 € fest und konnte diese Festsetzung im Rahmen eines Club-Konzertes des Rappers am vergangenen Wochenende in Wiesbaden mit Hilfe des zuständigen Polizeipräsidiums Westhessen zustellen.  

Wer illegales Glücksspiel streamt, riskiert Zwangsgelder. GGL geht konsequent gegen Werbung vor

Die GGL stellt klar: Das Streaming der Teilnahme an illegalem Glücksspiel wird als Werbung eingestuft. In solchen Fällen verfolgt die Behörde Verstöße konsequent mit Untersagungsverfügungen und setzt diese bei Nichtbeachtung durch empfindliche Zwangsgelder durch.

Illegales Glücksspiel darf weder beworben noch durch scheinbar unterhaltende Inhalte verharmlost oder gefördert werden. „Wir schrecken auch vor bekannten Namen nicht zurück. Wer illegales Glücksspiel bewirbt, muss mit konsequenten behördlichen Maßnahmen rechnen“, betont Ronald Benter, Vorstand der GGL.

Rechtsdurchsetzung gelingt trotz Herausforderungen

Obwohl Verfahren dieser Art mit besonderen Herausforderungen verbunden sein können, insbesondere dann, wenn betroffene Personen schwer erreichbar sind und die Zustellungen nicht ohne Weiteres erfolgen können, nutzt die Behörde alle rechtlich zulässigen Mittel und arbeitet mit den zuständigen Polizeibehörden zusammen, um die Durchsetzung geltenden Rechts sicherzustellen. Die Praxis zeigt: Die Durchsetzung gelingt.

GGL warnt vor Werbung für illegales Glücksspiel durch Streaming und Influencer

Ziel der Maßnahmen ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher vor den Risiken illegaler Glücksspielangebote zu schützen. Diese unterliegen keiner staatlichen Aufsicht, bieten keinen ausreichenden Spielerschutz und bergen erhebliche Gefahren wie Suchtentwicklung und finanzielle Verluste.

Die GGL weist in diesem Zusammenhang auch auf eine häufig verbreitete Werbepraktik im Umfeld von Streaming und Social Media hin. Influencer und Streamer präsentieren in Livestreams und Videos häufig virtuelle Automatenspiele sowie Online-Casino-Spiele, die manipuliert oder unrealistisch dargestellt sein können. Dadurch kann bei Zuschauerinnen und Zuschauern der Eindruck entstehen, außergewöhnlich hohe Gewinne seien jederzeit erreichbar.

Zusätzlich werden durch die Streamer gezielt Anreize zur Teilnahme geschaffen, etwa durch Gewinnspiele: Nutzerinnen und Nutzer, die sich über bereitgestellte Links auf beworbenen Glücksspielseiten registrieren und einen Mindestbetrag einzahlen, erhalten die Möglichkeit, Geld- und Sachpreise zu gewinnen.

GGL stärkt europäische Zusammenarbeit zur Bekämpfung illegalen Glücksspiels auf GREF-Konferenz

Pressemitteilung der GGL

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) hat sich vom 1. bis 3. Juni 2026 auf der Jahreskonferenz des Gambling Regulators European Forum (GREF) in Sofia mit europäischen Glücksspielaufsichtsbehörden über zentrale Entwicklungen der Glücksspielregulierung ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen die Bekämpfung illegaler Angebote, der Schutz von Spielerinnen und Spielern sowie die Weiterentwicklung datenbasierter Aufsicht im digitalen Markt.

Die GREF-Konferenz gilt als wichtiges Forum für die europäische Zusammenarbeit der Glücksspielaufsichtsbehörden. Sie bringt Regulierungsstellen aus zahlreichen europäischen Ländern zusammen, um aktuelle Marktentwicklungen, regulatorische Herausforderungen und gemeinsame Lösungsansätze zu diskutieren.

Fokus auf digitale Regulierung und Plattformverantwortung

Ein Schwerpunkt der Gespräche war die Regulierung digitaler Glücksspielmärkte im Kontext des europäischen Digital Services Act (DSA). Diskutiert wurde insbesondere, wie Plattformen, die Online-Glücksspiel vermitteln oder daran beteiligt sind, stärker in die Verantwortung genommen werden können.

Die GGL brachte dabei ihre Erfahrungen aus der nationalen Aufsicht ein und betonte die Bedeutung klarer Verantwortlichkeiten digitaler Vermittlungsstrukturen für eine wirksame Marktregulierung.

Bekämpfung illegaler Glücksspielangebote im europäischen Verbund

Ein weiterer zentraler Themenblock war die Bekämpfung illegaler Glücksspielangebote. Die Teilnehmenden tauschten sich über digitale Kontroll- und Monitoringansätze sowie über Möglichkeiten einer engeren operativen Zusammenarbeit zwischen nationalen Behörden aus.

Im Fokus standen insbesondere der schnellere Informationsaustausch und die Weiterentwicklung grenzüberschreitender Durchsetzungsmechanismen gegen illegale Anbieter.

Datenanalyse als Grundlage wirksamer Aufsicht

Auch technologische Entwicklungen und neue Geschäftsmodelle im Online-Glücksspiel wurden intensiv diskutiert. Themen wie Plattformisierung, neue Zahlungsmodelle und datengetriebene Marktstrukturen spielen zunehmend eine Rolle für die Regulierung.

In einer Arbeitsgruppe wurden verschiedene Regulierungsansätze insbesondere hinsichtlich der Bekämpfung illegalen Glücksspiels auf Basis von aufbereiteten Daten miteinander verglichen.

Dabei wurde deutlich, dass trotz unterschiedlicher regulatorischer Rahmenbedingungen in den europäischen Staaten belastbare Daten und deren systematische Auswertung eine zentrale Grundlage für wirksame Regulierung darstellen. Für die GGL bleiben datenbasierte Erkenntnisse ein wesentlicher Ausgangspunkt für eine effektive Aufsicht und den Schutz der Spielerinnen und Spieler.

Europäische Zusammenarbeit bleibt zentral

Die GGL bewertet das GREF als wichtige Plattform für den kontinuierlichen Austausch zwischen europäischen Regulierungsbehörden. Eine effektive Regulierung des Glücksspielmarktes erfordert aus Sicht der GGL eine enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie gegenseitige Unterstützung bei der Bekämpfung illegaler Angebote.

OneFootball und Polymarket wollen gemeinsam Fußball-Wettmärkte für Fans weltweit zugänglich machen

Corporate News

Die Zusammenarbeit bringt die Prognosemärkte von Polymarket in die App, die Website, die Medienangebote, die Social-Media-Kanäle und das Live-Streaming-Ökosystem von OneFootball – pünktlich zu den größten Fußballmomenten der Welt.

BERLIN und NEW YORK, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- OneFootball, die Fußball-Medienplattform, die monatlich mehr als 600 Millionen Fußballfans erreicht, und Polymarket, die weltweit größte Plattform für Prognosemärkte, gaben heute eine strategische Partnerschaft bekannt, die Fußballfans weltweit Prognoseangebote in Echtzeit bieten soll.

Im Rahmen dieser Partnerschaft können berechtigte OneFootball-Nutzerinnen und -Nutzer direkt über die OneFootball-Plattform auf die Prognosefunktionen von Polymarket rund um Fußballspiele, Transfers und Turnierergebnisse zugreifen.

Zu Beginn wird sich die Partnerschaft darauf konzentrieren, Polymarket in die besonders beachteten Bereiche von OneFootball zu integrieren, darunter Seiten zu einzelnen Spielen, redaktionelle Bereiche, Display- und Videowerbung sowie gezielte Fan-Erlebnisse. In künftigen Phasen werden wir uns mit einer tieferen Integration in native Produkte befassen, darunter Live-Prognose-Widgets, auf Quoten basierende Inhaltsformate und In-Stream-Prognosefunktionen bei ausgewählten Live-Fußballübertragungen, sofern verfügbar.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Polymarket in die von OneFootball betriebene globale Plattform, die sozialen Kanäle und das Mediennetzwerk integriert und erreicht damit monatlich mehr als 645 Millionen Fußballfans weltweit. Die Zusammenarbeit umfasst markenspezifische Erlebnisse an Spieltagen, gezielte Kampagnen, Inhalte für soziale Medien sowie künftige Integrationen von Live-Stream-Prognosen.

„Bei OneFootball ging es schon immer darum, die Fans näher an das Spiel zu bringen, ganz gleich, wo sie sich befinden und wie sie den Fußball verfolgen", sagt Patrick Fischer, CEO von OneFootball.

„Prognosen sind bereits ein fester Bestandteil der Fußball-Fankultur: Zu jedem Spiel, jedem Transfer, jedem Turniermoment haben die Fans ihre eigene Meinung. Gemeinsam mit Polymarket wollen wir diese Fan-Energie in ein noch reicheres und interaktiveres Erlebnis auf unserer gesamten Plattform umsetzen und das globale Ökosystem von OneFootball weiter ausbauen."

„Polymarket ist die erste Adresse für Sport-Prognosemärkte, und unsere Partnerschaft mit OneFootball erweitert diese Vision auf eines der größten Fußballpublikums der Welt", sagt Ari Borod, President of Sports Business Development bei Polymarket.

Unsere Märkte werden nun Teil der Spieltage, Transfers, Turniere und Geschichten sein, die Fans täglich verfolgen – mit Echtzeit-Informationssignalen, die in das globale Fußballerlebnis integriert sind."

Da der Fußball im Vorfeld des Turnierkalenders 2026 in eine wichtige globale Phase eintritt, wollen OneFootball und Polymarket eine skalierbare Plattform für interaktive Tippspiele rund um die größten Momente des Sports aufbauen.

(Die Funktionen von Polymarket werden in allen zulässigen Märkten und Bereichen im Einklang mit den geltenden Gesetzen, Vorschriften und Plattformanforderungen eingeführt.)

Informationen zu OneFootball

OneFootball wurde 2008 gegründet und ist eine führende Fußball-Medienplattform für eine neue Generation von Fußballfans, die vor allem über das Handy auf dem Laufenden bleiben. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, der Fußball-Marktplatz der Zukunft für Inhalte, Produkte und Dienstleistungen zu werden. Über seine eigene Plattform und sein Videonetzwerk erreicht das Unternehmen monatlich mehr als 200 Millionen Menschen und bringt den Fans das Geschehen mit aktuellen Nachrichten, Highlight-Clips, Live-Streams und vielen weiteren Angeboten näher.

OneFootball wird von einigen der größten Vereine und Organisationen der Fußballwelt unterstützt, darunter Real Madrid CF, der FC Barcelona, Paris Saint-Germain, der FC Bayern München, Borussia Dortmund, Manchester City FC, der FC Chelsea, Arsenal, der FC Liverpool, Juventus FC, der Deutsche Fußball-Bund und die Major League Soccer. Das Unternehmen arbeitet mit mehr als 200 Vereinen, Ligen, Verbänden, Spielern und Rundfunkanstalten zusammen, um Inhalte in 194 Märkten bereitzustellen.

Informationen zu Polymarket

Polymarket ist die weltweit größte Plattform für Prognosemärkte, auf der Teilnehmende auf den Ausgang realer Ereignisse setzen können. Durch die Nutzung der Schwarmintelligenz und der Effizienz der Märkte erstellt Polymarket Wahrscheinlichkeitsschätzungen in Echtzeit, die sich als eines der genauesten Prognoseinstrumente auf dem Markt erwiesen haben. Die Märkte von Polymarket decken Themen wie Weltpolitik, Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Sport, Kultur und vieles mehr ab und ziehen weltweit Hunderttausende von Teilnehmenden an. Weitere Informationen finden Sie auf polymarket.com